Fünf Gründe, warum das Messen der Basaltemperatur nicht der beste Weg ist, um Deinen Eisprung zu bestimmen

Das Messen der Basaltemperatur ist eine der gängigsten Methoden, um die fruchtbaren Tage einer Frau zu bestimmen. Bereits unsere Mütter haben so ihren Eisprung bestimmt und auch Wissenschaftler unterstützen diesen Weg. Aber ist es wirklich die beste Methode, um den korrekten Empfängniszeitraum zu bestimmen? Wir glauben das nicht. Hier sind unsere Gründe:

Es ist schwieriger als Du glaubst, die Basaltemperatur treffsicher zu bestimmen

Neben dem Eisprung wird Deine Basaltemperatur noch von anderen Faktoren beeinflusst. Hast Du länger als gewohnt geschlafen? Das kann Deine Basaltemperatur beeinflussen. Hast Du gestern Abend ein bisschen zu viel getrunken? Das kann Deine Basaltemperatur beeinflussen. Bist Du in der Nacht aufgestanden, um zur Toilette zu gehen? Das kann Deine Basaltemperatur beeinflussen. Hitzewelle? Das kann Deine Basaltemperatur beeinflussen.
Du merkst schon, worauf wir hinaus möchten.

Sobald eine erhöhte Basaltemperatur vorliegt, ist es zu spät.

Wenn Du Deine Temperatur sehr gewissenhaft misst und einen Anstieg Deiner Basaltemperatur erkennst, dann ist es bereits zu spät, um in diesem Monat noch schwanger zu werden. Deine Basaltemperatur steigt nach Deinem Eisprung, wenn Du nicht mehr empfängnisbereit bist.

Wenn Du einen regelmäßigen Zyklus hast, dann kannst Du die Basaltemperaturen des letzten Monats benutzen, um den ungefähren Zeitraum zu bestimmen, in dem Du fruchtbar bist. Für viele Frauen, besonders eben solche mit einem unregelmäßigen Zyklus, kann diese Methode sehr unpräzise sein.

Die Basaltemperatur steigt nicht immer am Tag des Eisprungs.

Entgegen der gängigen Annahme steigt Deine Basaltemperatur nicht immer sofort nach dem Eisprung an. In einer Studie wurde dies per Ultraschalluntersuchung kontrolliert. Bei lediglich 11% der Studienteilnehmerinnen ist die Basaltemperatur innerhalb eines Tages nach dem Eisprung angestiegen. Bei vielen Frauen ist die Temperatur erst nach zwei oder mehr Tagen angestiegen.

Das bedeutet, dass 89% der Frauen mit der Basaltemperatur-Methode den falschen Tag des Eisprungs bestimmt haben. Wenn Du also auf diesem Weg den richtigen Zeitpunkt für den Geschlechtsverkehr bestimmen möchtest, kann es sein, dass der berechnete Empfängniszeitraum einige Tage zu früh oder zu spät ist. Deine Chance schwanger zu werden ist damit potentiell gemindert.

Basaltemperatur-Messung ist eine Menge Arbeit.

Jeden Tag Deine Temperatur zu messen und zu notieren ist ein guter Weg, im Nachhinein, also am Ende Deines Zyklus, den Eisprung festzustellen. Es ist aber nicht dazu geeignet, den genauen Zeitpunkt festzustellen.

Wenn die allmorgendliche Messung der Temperatur eine unkomplizierte Angelegenheit wäre, wäre das schon mal super. Aber die meisten Frauen finden diese Methode eher mühsam. Wer möchte schon jeden Morgen um 6.30 Uhr von seinem Wecker daran erinnert werden, sich ein Thermometer in den Mund zu stecken (oder in den Po, wo die Messung noch genauer ist)? Wer möchte allmorgendlich riskieren, seinen Partner mit dem Piepen des Thermometers zu wecken? Wer möchte morgens mit dem Pinkeln warten, um die Temperaturmessung nicht zu verfälschen?

Wir nicht!

Dies bringt uns zu einem weiteren Thema: Frauen machen die ganze schwere Arbeit, wenn es um Fruchtbarkeit und ums Babymachen geht. Sie pinkeln auf Teststäbchen, informieren sich bei Google über die Beschaffenheit ihres Zervixschleims, messen ihre Temperatur, und unterziehen sich manchmal sogar Fruchtbarkeitsbehandlung.

Das einzige, was Männer machen müssen, ist ihr Sperma beizusteuern. Das ist nicht fair!

Es ist schön, dass die Messung der Basaltemperatur dir einen Einblick in Deinen Körper geben kann. Man bekommt für den Aufwand allerding sehr wenige Informationen, und das scheint es uns einfach nicht wert zu sein.

Es gibt einen besseren Weg, Deinen Eisprung zu verfolgen.

IWenn die Messung der Basaltemperatur der einzige Weg wäre, um den Zeitraum Deiner Fruchtbarkeit zu messen, wären wir vielleicht nicht so kritisch. Es gibt allerdings auch andere Optionen. Man kann zum Beispiel die Veränderungen im Gebärmutterschleim beobachten oder einen Ovulationstest machen.

Das Ava Armband ist eine weitere Methode. Ava ist ein Sensor-Armband, welches nur in der Nacht getragen wird. Es ermittelt feine physiologische Veränderungen, die mit dem sich verändernden Hormonhaushalt im Menstruationszyklus zusammenhängen. Klinische Studien haben gezeigt, dass Ava pro Zyklus fünf fruchtbare Tage in Echtzeit ermittelt. Das ist mehr als bei jeder anderen Methode, inklusive Basaltemperatur-Messung und Ovulationstests. Der Grund hierfür ist, dass das Armband nicht nur die Temperatur misst. Auch andere körperliche Veränderungen, die mit einem steigenden Östradiol-Level zusammenhängen, werden aufgezeichnet. Eine höhere Menge des Sexualhormons Östradiol ist normalerweise fünf Tage vor dem Eisprung messbar.

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Jade & Tanner Got Pregnant with Ava!

Thank you everyone for all the support and for sharing your stories since we announced our pregnancy on Wednesday! We are so excited! For those of you who have been following us for a while, you may have seen our past post back in November about using the @avawomen bracelet to help us get pregnant faster. We got pregnant really soon after we started using Ava! I wore the bracelet every night while sleeping and Ava told us which five days were the best days to try for a baby each month. It took so much stress out of the process and was so easy to use. Since so many of you have kindly opened your hearts to me and have shared your stories about trying to get pregnant, I wanted to share what worked for us. Also, I've partnered with Ava to get you all a $20 off coupon code: JANNERBABY I'll be using Ava for all our future pregnancies and cycle tracking between babies. Thank you, Ava.

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@Mamiblock​ benutzt nun auch Ava! Hier ein kleiner Ausschnitt aus Julias Beitrag auf Youtube in dem sie erklärt, wie Ava funktioniert! Wir sind gespannt, wie es weiter geht mit Ava und Julia! Einen erholsamen Samstag Euch allen!

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