Ava kooperiert mit OTTO, MediaMarkt und Amorelie

Ava kooperiert mit OTTO, MediaMarkt und Amorelie

Ava kooperiert mit OTTO, MediaMarkt und Amorelie

Das FemTech Unternehmen Ava legt die Weichen für weiteres Wachstum und erweitert seine Vertriebskanäle in Deutschland signifikant. Künftig wird Ava auch bei OTTO, MediaMarkt und Amorelie erhältlich sein. Bis dato setzte das Startup ausschließlich auf den Vertrieb über die eigene Website.

Ava Mitgründerin Lea von Bidder kommentiert die Kooperation wie folgt: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren neuen Handelspartnern. Sie garantiert eine breitere Verfügbarkeit, womit wir auf die stark steigende Nachfrage reagieren. OTTO, MediaMarkt und Amorelie sind ideale Kooperationspartner, denn sie setzen wie wir auf innovative und digitale Technologien. Mit Ava nehmen unsere Partner ein FemTech-Produkt ins Sortiment, das mittels modernster Technologie zum Wunschkind verhelfen kann und heutigen Bedürfnissen entspricht.“

Ava am Puls der Zeit: Ungewollte Kinderlosigkeit, ein gesellschaftliches Phänomen Fast jedes zehnte Paar zwischen 25 und 59 Jahren ist hierzulande ungewollt kinderlos*, und für viele weitere Paare ist der Pfad zur Schwangerschaft lang und emotional. Zur Erfüllung des Kinderwunsches sind viele Paare auf technologische und medizinische Hilfe, aber auch Fortschritte in der Fertilitätsforschung angewiesen.

Ava bietet eine natürliche und leicht in den Alltag zu integrierende Lösung, basierend auf modernster Technologie. Durch die Ermittlung der fruchtbaren Tage kann eine Schwangerschaft besser geplant werden.

Im Rahmen einer kürzlich publizierten klinischen Studie** mit 200 Probandinnen und 1‘000 Menstruationszyklen wurde nachgewiesen, dass Ava mit einer 89 prozentigen Genauigkeit das fruchtbare Zeitfenster von fünf Tagen in Echtzeit erkennt. Nachts getragen, misst Ava fünf relevante körperliche Parameter**, deren Analyse genaue Rückschlüsse auf die Fruchtbarkeit zulässt. Wissenschaftsbasiert und durch den Einsatz von neuester Sensortechnologie und intelligenten Algorithmen, hebt sich das Ava Armband von der Masse an Zyklus-Apps sowie herkömmlichen Methoden der Fruchtbarkeitsbestimmung ab. Solche Methoden wie z.B. die Basaltemperaturmessung oder der LH-Urintest liefern oftmals nur ein unvollständiges Bild des fruchtbaren Zeitfensters.

FemTech ein Wachstumsmarkt

Es existiert deutliches Verbesserungspotenzial im Bereich FemTech. Jüngste Studien prognostizieren, dass der weltweite FemTech Markt bis 2025 auf ein Volumen von knapp 50 Milliarden US-Dollar anwachsen wird***.

Die Geschlechterlücke im Bereich der Gesundheitsinnovation ist auch heute noch vorhanden. Der männliche Körper galt lange Zeit als De-facto-Standard, während der Körper der Frau nur als Version davon gesehen wurde. Unsere Gesellschaft sammelt viele Daten – aber mehrheitlich Daten von Männern. Diese Ungleichheit, die sogenannte „Geschlechterdatenlücke“ („gender data gap“), erhält heute viel Aufmerksamkeit. Ava arbeitet daran, diese Lücke zu schliessen. Insbesondere herrscht weitgehende Unwissenheit über den Menstruationszyklus. 20 Prozent der Kosten eines Ava Armbands fliessen deshalb in Forschung und Entwicklung.

*https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/familie/schwangerschaft-und-kinderwunsch/ungewollte-kinderlosigkeit
**Die Studie Wearable Sensors Reveal Menses-Driven Changes in Physiology and Enable
Prediction of the Fertile Window: Observational Study kann hier eingesehen werden
http://dx.doi.org/10.2196/13404
***https://www.fa-mag.com/news/frost-sullivan-celebrates-international-womens-day-exploring-the-femtech-market-potential-of-50-billion-by-2025-48970.html

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