Risikoschwangerschaften

Für den Begriff einer Risikoschwangerschaft gibt es keine eindeutige Definition. Die meisten Mediziner kennzeichnen jedoch eine Schwangerschaft, in der das Baby oder die Mutter einem erhöhten Gesundheitsrisiko ausgesetzt ist oder die bei der Entbindung zu Komplikationen führen könnte, als Risikoschwangerschaft.

In vielen Fällen resultiert eine Risikoschwangerschaft aus den bereits vorhandenen Umständen, der die Mutter vor der Schwangerschaft ausgesetzt war. Nur sechs bis acht Prozent aller Schwangerschaften werden als Risikoschwangerschaft definiert und viele davon gehen dank regelmäßiger Betreuung durch spezielle geschulte Mediziner sogar gut für die Mutter und das Baby aus. Dennoch ist es ratsam, dass Du die Schwangerschaftsvorsorgetermine einhältst, damit Du und das Baby in der Schwangerschaft möglichst gesund bleibt. Für eine sichere Schwangerschaft spielt das Alter eine sehr wichtige Rolle.

Bei Frauen, die 35 und älter sind, ist das Risiko von Chromosomenanomalien des Fötus, Präeklampsie (ein Form von Bluthochdruck, der in der Schwangerschaft entwickelt wird) und Schwangerschaftsdiabetes sowie von Komplikationen während der Geburt (z.B. einer zu früh gelösten oder falsch platzierten Plazenta) höher. Sehr junge Mütter (unter 15) können ebenfalls eine Risikoschwangerschaft (z.B. mit Präeklampsie, Anämie und untergewichtigen Kindern) haben.

Frauen, die bereits Komplikationen in vorherigen Schwangerschaften hatten, entwickeln meist auch Probleme in weiteren Schwangerschaften. In der Regel handelt es sich dann um die gleichen Probleme wie in der ersten Schwangerschaft. Wenn bereits folgende Komplikationen aufgetreten sind, kann eine zukünftige Schwangerschaft zu einer Risikoschwangerschaft werden: Entbindung eines über- oder untergewichtigen Kindes, vorherige Fehlgeburt, verspätete Geburt, Rhesus-Inkompatibilität, die eine Bluttransfusion beim Fötus erfordert, Kaiserschnitt (die Forschung hierzu ist jedoch noch sehr eingeschränkt; Frauen, die bereits per Kaiserschnitt entbunden haben, haben ein höheres Risiko für Probleme mit der Plazenta und einen Riss der Gebärmutter an der alten Kaiserschnittnarbe), Totgeburt, Anfallserkrankungen, Schwangerschaft mit mehr als einem Fötus, Steißgeburt, Polyhydramnie (zu viel Fruchtwasser in der Gebärmutter) oder die Entbindung eines Kindes mit Geburtsfehlern.

Leidet eine Frau bereits bevor sie schwanger wird an einer Erkrankung, ist es möglich, dass diese sich in der Schwangerschaft verschlimmert oder das Risiko steigt. Zu diesen Krankheiten gehören z.B. Herzfehler, Nierenkrankheiten und -infektionen, Bluthochdruck, Diabetes, Sichelzellenanämie und sexuell übertragbare Krankheiten.

Risikoschwangerschaften geben natürlich immer einen Grund zur Sorge. Doch die Mediziner sind gut qualifiziert, um bei anormalen und Risikoschwangerschaften alle Besorgnis erregenden Anzeichen zu erkennen. Zur Vorbeugung müssen Frauen mit einer anormalen oder Risikoschwangerschaft wahrscheinlich häufiger zu Vorsorgeuntersuchungen zum Arzt gehen oder weitere Ultraschalluntersuchungen durchführen lassen, um die Gesundheit von Baby und Mutter zu überwachen.

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