Das Baby-Budget – frühe Planung zahlt sich aus

Die Zeit vor der Schwangerschaft mag zu früh erscheinen, um über Windel und andere Baby-Sachen nachzudenken. Heißt aber nicht, dass Du nicht trotzdem mit der Planung der später anfallenden Kosten beginnen kannst. Fängst Du früh an, bist Du für später besser aufgestellt. Denn es werden einige an Kosten für Dich anfallen und zwar nicht nur Windel, Kleidung, und Nahrung.

Letztendlich ist die Kostenplanung für ein Baby eine sehr persönliche, es kommt immer darauf an, was Du für Dein Baby brauchst. Früh sparen schadet aber definitiv nicht, und bei Baby-Dingen heißt es je früher desto besser. Zum Beispiel könntest Du ein Sparkonto errichten, das speziell für Baby-Kosten ausgelegt ist. Damit kannst Du schon mal frühzeitig Geld zur Seite legen. Auch wenn es doch noch zu Komplikationen mit der Schwangerschaft kommen sollte, hättest Du trotzdem Geld für etwaige alternative Optionen angelegt, wie zum Beispiel eine Behandlung gegen Unfruchtbarkeit. Allerdings Achtung: zurzeit bekommst Du höchstwahrscheinlich keine Zinsen von Deiner Bank, lass Dein Geld also nicht allzu lange unberührt am Konto liegen.

Der erste Schritt bei der Kostenplanung ist festzustellen, was Du und Dein Baby unbedingt braucht. Zu den wesentlichen Dingen gehören zum Beispiel Wochenbetteinlagen, Strampelanzüge, Baby-Schühchen, eine Baby-Decke, ein Kindersitz, ein Gitterbett, Leinen-Windeln oder Wegwerf-Windeln. Laut dem Statistischen Bundesamt kosten deutsche Kinder bis sie sechs Jahre alt sind im Durchschnitt um die 6000 Euro im Jahr. Natürlich kannst Du diese Kosten um einiges verringern, wenn Du Dich strikt an das absolut Wesentliche hältst.

Es gibt Internetseiten, die Dir helfen können, Deine zukünftigen Kosten zu berechnen, wie zum Beispiel „Familie-und-Tipps.de“. Du kannst sie aber auch einfach selbst aufstellen, indem Du zunächst alle Deine einmaligen Kosten auflistest, wie zum Beispiel den Kindersitz, Kinderwagen, Windeltasche und so weiter. Dann berechnest Du wieviel Du wöchentlich oder monatlich zur Seite legen kannst. Und daraus beziehst Du, wie lange Du benötigst, den jeweiligen Betrag anzusparen. Wenn Du dann schwanger bist, kannst Du Dich auf die wiederkehrenden Kosten wie Windel, Kleidung und Nahrung konzentrieren. Frage Dich dabei wieviel Du ausgeben willst, beziehungsweise kannst, und richte Dich zunächst danach.

 

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2017-04-21T08:55:43+00:00 By |Finanzplan für´s Baby|

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