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Covid-19-Impfung bei Schwangerschaft und Kinderwunsch

is the COVID vaccine safe for pregnancy

Essentielles zum Mitnehmen

  • Bisher liegen keine Erkenntnisse aus kontrollierten Studien zum Einsatz der Covid-19-Impfstoffe in der Schwangerschaft vor.
  • Die STIKO wird für Schwangere keine generelle Impfempfehlung gegen das Coronavirus alleine auf Grundlage der kürzlich publizierten Beobachtungen aus den USA aussprechen.
  • Am besten besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, die Risiken und den Nutzen einer Covid-19 Impfung in der Stillzeit.

Als Schwangere stehst du während der Corona-Pandemie vor zusätzlichen Herausforderungen. Es ist nicht nur wichtig, darauf zu achten, dass du dich nicht mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 infizierst. Obendrein musst du für dich als Schwangere die grundsätzliche Frage beantworten, ob du dich für eine Covid-19-Impfung entscheiden sollst oder nicht. Und falls ja, für welchen Impfstoff. Derzeit sind in Deutschland verschiedene Corona-Impfstoffe zugelassen, die nach unterschiedlichen Prinzipien funktionieren: Die Vektorimpfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson sowie die mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna.

Corona-Impfung in der Schwangerschaft – aktuelle Empfehlungen

Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch-Instituts (RKI) hat jetzt Empfehlungen für Frauen in der Schwangerschaft zur Corona-Impfung herausgegeben. Wir haben für dich hier die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

  • Bisher liegen keine Erkenntnisse aus kontrollierten Studien zum Einsatz der Covid-19-Impfstoffe in der Schwangerschaft vor.
  • Die STIKO wird für Schwangere keine generelle Impfempfehlung gegen das Coronavirus alleine auf Grundlage der kürzlich publizierten Beobachtungen aus den USA aussprechen.
  • Für Schwangere mit Vorerkrankungen, die das Risiko für eine schwere Covid-19-Erkrankung erhöhen, oder die aufgrund ihrer Lebensumstände einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, gibt die STIKO folgende Empfehlung: Nach Nutzen-Risiko-Abwägung und ausführlicher Aufklärung durch den Arzt kann eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech/Pfizer, Moderna) ab dem 2. Trimenon angeboten werden.

Elf gynäkologische Fachverbände in Deutschland halten die  Corona-Impfung von Schwangeren und Stillenden mit einem mRNA-Impfstoff in ihrer Stellungnahme für sinnvoll. Die Grundlage für ihre Empfehlung ist die Auswertung der Literatur und Daten der Wissenschaft. Danach haben Schwangere ein höheres Risiko für einen schweren Verlauf von Covid-19 als Nicht-Schwangere im gleichen Alter.

Einige Zahlen, die die Fachverbände anführen:

  • Bei einem Ausbruch von Covid-19 benötigten Schwangere sechsmal häufiger eine intensivmedizinische Betreuung als Nicht-Schwangere.
  • Eine Beatmung sei sogar 23-mal häufiger notwendig als bei der nicht schwangeren Vergleichsgruppe.
  • Das Risiko für eine Frühgeburt sei bei Covid-19-positiven Frauen bis zu 80 Prozent höher als bei gesunden Schwangeren. Dazu kämen zahlreiche weitere Risiken für ungeimpfte werdende Mütter und ihre ungeborenen Kinder.

Ein weiterer Grund für die Empfehlung der Fachgesellschaften zur Covid-19-Impfung bei Schwangeren ist, dass inzwischen Daten zur Sicherheit von mRNA-Impfstoffen vorlägen (siehe Abschnitt „Sicherheit von Corona-Impfstoffen).

Corona-Impfstoffe in der Schwangerschaft

Die Frage, welcher Impfstoff sich für dich als Schwangere eignet, hat das RKI so beantwortet: Wenn Frauen sich in der Schwangerschaft impfen lassen möchten, sollten Ärzte und Ärztinnen ihnen einen mRNA-Impfstoff anbieten. Überlegenswert sei die Corona-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff, wenn Schwangere bestimmte Risiken (Vorerkrankungen, hohes Expositionsrisiko aufgrund der Lebensumstände) mitbringen. Sie sollten immer gemeinsam mit ihrem Arzt oder der Ärztin sämtliche Vorteile und Nachteile besprechen und den Nutzen und die Risiken genau abwägen.

Wie funktioniert ein mRNA-Impfstoff?

mRNA-Impfstoffe sind noch relativ neu und funktionieren nach einem neuartigen Prinzip. Sie enthalten Teile der Erbinformationen des Virus, und zwar in Form der sogenannten Boten-Ribonukleinsäure (engl. messenger-RNA oder mRNA). Mit der Impfung wird somit eine zeitlich begrenzte genetische Abschrift der Bauanleitung für ein besonderes Virusmerkmal (Virusantigen) in die Zellen deines Körpers, eingeschleust. Beim Corona-Impfstoff handelt es sich konkret um eine Abschrift des Bauplans für das „Stachelprotein“ (engl. „Spike-Protein“). Diese „Stacheln“ verleihen dem Coronavirus zunächst seine typische Optik. Insbesondere ermöglichen sie dem SARS-CoV-2 aber, in die menschlichen Zellen einzudringen und sich dort zu vermehren. Die mRNA kann dabei nicht einfach in die DNA eingebaut werden – dazu benötigte sie spezielle Enzyme, die in der menschlichen Zelle nicht vorliegen.

Nach der Corona-Impfung kann dein Körper dieses Stachelprotein also vorübergehend selbst herstellen. Deine Zellen präsentieren es für eine gewisse Zeit auf ihrer Oberfläche und rufen so das Immunsystem einschließlich seines Immungedächtnisses auf den Plan – eine spezifische, länger dauernde Immunantwort und die anhaltende Produktion von Abwehrstoffen (Antikörpern) ist die Folge. Kommt dein Körper nach der Impfung mit dem Coronavirus in Kontakt, erkennt dein Immunsystem nun dieses echte Virusantigen. Es kann das Coronavirus gezielt bekämpfen und verhindert so eine schwere Covid-19-Erkrankung.

Beispiele für mRNA-Impfstoffe sind die Impfstoffe von:

  • BioNTech/Pfizer
  • Moderna
  • CureVac (noch nicht zugelassen in Deutschland)

Eine Impfung mit einem Vektorimpfstoff (AstraZeneca, Johnson & Johnson) empfiehlt die STIKO in Deutschland dagegen erst für Frauen (und Männer) ab dem 60. Lebensjahr. Allerdings können sich auch jüngere Frauen (und Männer) mit diesen Corona-Impfstoffen immunisieren lassen – dann jedoch auf eigenes Risiko und nach besonders sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiken. Der Hintergrund für die Alterseinschränkung bei den Vektorimpfstoffen ist ein erhöhtes Risiko für eine seltene, aber sehr gefährliche Komplikation: die Sinusvenenthrombose. Sie wurde besonders bei jungen Frauen beobachtet. Für Schwangere und Stillende ist derzeit weder der Impfstoff von AstraZeneca noch von Johnson & Johnson empfohlen. Das RKI und die Fachgesellschaften raten zu einem mRNA-basierten Corona-Impfstoff.

Wie sicher sind Corona-Impfstoffe für Schwangere und Stillende?

Die Corona-Impfstoffe wurden nicht in klinischen Studien an Schwangeren und Stillenden getestet. BioNTech/Pfizer und Moderna haben in ihren Studien schwangere und stillende Frauen zur Sicherheit ausgeschlossen. Dies ist ein normales Vorgehen, wenn Pharmaunternehmen neue Behandlungen testen.

An den Studien von BioNTech/Pfizer und Moderna nahmen jedoch trotzdem unbeabsichtigt einige schwangere Frauen teil. Diese wussten entweder zu Beginn der Studie nichts von ihrer Schwangerschaft oder wurden während des Studienzeitraums schwanger. Bei keiner dieser schwangeren Frauen ließen sich schädliche Auswirkungen des mRNA-Impfstoffs beobachten.

Weitere bisherige Erkenntnisse zur Sicherheit der mRNA-Impfstoffe bei Schwangeren im Überblick:

  • US-amerikanische systematische Nachbeobachtungen von mehr als 4.700 geimpften schwangeren Frauen ergaben keinen Hinweis auf vermehrte Komplikationen wie Frühgeburten, Fehlbildungen oder Wachstumseinschränkungen beim Säugling.
  • Die COVID-19-Impfung von Schwangeren mit mRNA-basierten Impfstoffen führt nicht zu einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko oder zu einem Anstieg von Erkrankungen.
  • Mütterliche Antikörper können auch einen Infektionsschutz, eine sogenannte Leihimmunität, für das Neugeborene bewirken. „Da nachgewiesen ist, dass durch die Impfung gebildete Antikörper über die Muttermilch transportiert werden, sind gestillte Neugeborene durch eine Nestimmunität geschützt“, erklärte Prof. Dr. Ekkehard Schleußner, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin.

Moderna hat seinen Impfstoff an Nagetieren (Ratten) auch auf die Giftigkeit (Toxizität) für die Fortpflanzung und Entwicklung vor und während der Schwangerschaft getestet. Hier fanden die Forschenden keine nachteiligen Auswirkungen des Impfstoffs. Allerdings lassen sich die Ergebnisse aus Tierstudien nur begrenzt auf den Menschen übertragen. Damit fehlen noch aussagekräftige klinische Daten für die Corona-Impfung in der Schwangerschaft und Stillzeit.

Es gibt auch einige biologische Argumente, die für die Sicherheit der mRNA-Impfstoffe während der Schwangerschaft sprechen könnten:

  • Sie enthalten keine lebenden Viren, sondern nur sogenannte Boten-RNA (mRNA).
  • Sie können keine Infektion verursachen.
  • Die mRNA gelangt nicht in jenen Teil der Zelle, der das Erbgut (DNA) enthält (den Zellkern) – daher können diese Impfstoffe auch keine genetischen Veränderungen verursachen.

Die US-amerikanische Behörde Center for Disease Control and Prevention (CDC) schreibt: „Basierend auf der Funktionsweise von mRNA-Impfstoffen glauben Experten, dass sie wahrscheinlich kein spezifisches Risiko für Schwangere darstellen.“

Und ein letztes Argument: Frauen erhalten schon lange auch während der Schwangerschaft bestimmte Impfungen. So ist zum Beispiel die Impfung gegen Grippe für Schwangere Routine. Denn sie haben ein höheres Risiko, dass eine Grippe während der Schwangerschaft einen schweren Verlauf nimmt. Zudem erhalten sie Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten.

mRNA-Impfstoffe in der Schwangerschaft: Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Corona-Impfstoffe gelten als gut verträglich. Dennoch können sie – wie jeder Impfstoff – einige Nebenwirkungen hervorrufen, die meist innerhalb von Stunden bis wenigen Tagen von selbst wieder vorübergehen. Die Langzeitwirkungen sind dagegen noch nicht ausreichend untersucht.

Folgende Nebenwirkungen können bei mRNA-Impfstoffen auftreten:

  • Schmerzen an der Einstichstelle
  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • Kopfschmerzen
  • Muskel- und Gliederschmerzen
  • allgemeines Krankheitsgefühl
  • erhöhte Körpertemperatur, Fieber, Schüttelfrost
  • sehr selten wurden schwere allergische Reaktionen beobachtet

Wie gefährlich ist Covid-19 in der Schwangerschaft?

Als Schwangere hast du im Vergleich zu gleichaltrigen, nichtschwangeren Frauen ein leicht erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung. Darauf deuten die jüngsten Zahlen des amerikanischen Center for Disease Control and Prevention (CDC) hin. Positiv ist, dass die Zahl der an Covid-19 erkrankten Schwangeren bislang verhältnismäßig niedrig geblieben ist. Einige Daten:

  • Etwa 1 von 100 Schwangeren mit symptomatischer Covid-19-Erkrankung wird auf eine Intensivstation aufgenommen.
  • Ungefähr 3 von 1.000 Schwangeren benötigten eine invasive Beatmung.

Bei schwangeren Frauen mit Vorerkrankungen wie Fettleibigkeit, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes könnten diese Zahlen eventuell noch höher liegen.

Welche Gefahren birgt Covid-19 für Ungeborene und Babys?

Die meisten Neugeborenen, die an Covid-19 erkrankte Frauen auf die Welt gebracht haben, waren bei Tests auf das neue Coronavirus SARS-COV-2 negativ.

Die wenigen Babys mit einem positiven Corona-Testergebnis hatten meist keine oder nur milde Symptome. Einige Babys wurden in die Intensivabteilung für Neugeborene eingewiesen. Bei den Neugeborenen mit einem positiven Corona-Test ist es noch unklar, auf welchem Weg sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben. Entweder haben sie sich schon während der Schwangerschaft oder nach der Geburt mit SARS-CoV-2 infiziert.

Bekannt ist jedoch, dass sich eine Covid-19-Erkrankung bei Schwangeren auch bis zur Plazenta ausbreiten kann. Eine kürzlich durchgeführte Studie nach einer mütterlichen Corona-Infektion (die meisten davon verliefen asymptomatisch) ergab: Bei mehr als 20 Prozent der Schwangerschaften ließen sich höhere Entzündungswerte nachweisen oder der Blutfluss über die Plazenta war beeinträchtigt.

Eine Corona-Infektion scheint auch die Gefahr einer Frühgeburt (vor der 37. Schwangerschaftswoche) zu erhöhen. So hatten einer Studie zufolge 12,9 Prozent der Schwangeren mit Covid-19 eine Frühgeburt. Bei den schwangeren Frauen ohne Covid-19 waren es dagegen nur 10,9 Prozent.

Zusammengefasst: Als Schwangere solltest du dein Infektionsrisiko sowie die Gefahr für einen schweren Verlauf von Covid-19 mit deinem Arzt oder deiner Ärztin besprechen. Es gilt, den Nutzen und sämtliche Risiken gut abzuwägen – danach kannst du dich entscheiden, ob du dich gegen Corona impfen lassen möchtest.

Corona-Impfung bei Kinderwunsch – Fruchtbarkeit leidet nicht

Du planst ein Baby und überlegst, ob du dich jetzt noch impfen lassen sollst? Das Robert Koch-Institut gibt auf diese Frage eine klare Antwort: Ja. Die verfügbaren Covid-19-Impfstoffe wurden an Erwachsenen getestet, darunter auch an Frauen mit Kinderwunsch. Sie wurden als sicher und wirksam eingestuft.

Auch deine Fruchtbarkeit (Fertilität) wird durch die Impfung nicht beeinträchtigt. Alle anderen Informationen, die sich teils im Internet finden lassen, sind falsch! Es gibt in den klinischen Studien keinen einzigen Hinweis darauf, dass sich eine Corona-Impfung auf die Fruchtbarkeit auswirkt. Das Paul-Ehrlich-Institut kommt zur Bewertung, dass Frauen mit Kinderwunsch eine COVID-19-Impfung durchführen lassen können. Und: Auch eine erfolgte Corona-Impfung ist keinesfalls Grund für einen Schwangerschaftsabbruch.

Welchen Impfstoff dir dein Arzt oder deine Ärztin anbietet, hängt nicht von deinem Kinderwunsch ab, sondern von deinem Alter. Denn: In Deutschland sind für Frauen unter 60 Jahren nur die mRNA-Impfstoffe (derzeit BioNTech/Pfizer und Moderna) empfohlen. Die Vektorimpfstoffe (AstraZeneca, Johnson & Johnson) empfehlen Experten erst ab dem 60. Lebensjahr. Allerdings kannst du dich als jüngere Frau (wie Männer) auf eigenes Risiko mit diesen impfen lassen. Wichtig ist ein ausführliches Aufklärungsgespräch und eine individuelle Risikoanalyse.

Corona-Impfung in der Stillzeit

Du stillst und möchtest dich gegen Corona impfen lassen? Die STIKO des Robert Koch-Instituts hat für Stillende keine generelle Empfehlung zur Corona-Impfung ausgesprochen – weil hier noch ausreichende Daten zur Corona-Impfung in der Stillzeit fehlen. Wie bei Schwangeren komme es auf deine persönliche Situation an. Eine Impfung solltest du in Betracht ziehen,

  • wenn du als stillende Mutter eine Vorerkrankung mitbringst, die das Risiko für einen schweren Verlauf von Covid-19 erhöht.
  • wenn du aufgrund deiner Lebensumstände einem erhöhten Infektionsrisiko für das Coronavirus Sars-CoV-2 ausgesetzt bist.

Am besten besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, die Risiken und den Nutzen einer Covid-19 Impfung in der Stillzeit.

Die elf gynäkologischen Fachverbände sprechen sich übrigens für eine Corona-Impfung bei Stillenden aus, und zwar mit einem mRNA-Impfstoff. Erste Daten zeigen zudem, dass Frauen mit Corona-Impfschutz die gebildeten Antikörper über die Muttermilch an ihr Baby weitergeben – und damit auch ihr Kind indirekt schützen. Internationale Fachgesellschaften halten es für sehr unwahrscheinlich, dass die Corona-Impfung ein Risiko fürs Baby darstellt. Dass geimpfte Mütter länger stillen sollen, um einen zusätzlichen Corona-Schutz fürs Baby zu erreichen, darüber gibt es aktuell noch keine Experten-Empfehlungen.


Quellen anzeigen

Robert Koch-Institut (RKI) 10. Mai 2021, (Abruf: 12.5.2021)

Robert Koch-Institut (RKI) (Abruf: 12.5.2021)

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. 10. Mai 2021 (Abruf: 12.5.2021)

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. Mai 2021, (Abruf: 12.5.2021)

Die Bundesregierung (Abruf: 12.5.2021)

Europäisches Institut fürs Stillen und Laktation Abruf: 11.5.2021

Berufsverband der Frauenärzte e.V. (Abruf: 11.5.2021)

Silke Orth

Silke Orth studierte Politik, Kommunikationswissenschaften und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Sie ist ausgebildete Wissenschaftsjournalistin und schreibt als freie Autorin schwerpunktmäßig zu Themen rund um die Jugend- und Frauengesundheit, die Sexualaufklärung sowie die Gesundheitsbildung und -vorsorge. Ihr erklärtes Ziel ist, komplizierte Sachverhalte fundiert und verständlich zu vermitteln. Silke Orth hat zahlreiche Ratgeber, Unterrichts- und Fortbildungsmaterialien sowie Fachartikel für Print- und Onlinemedien publiziert. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.

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