Anzeichen und Risikofaktoren von Präeklampsie: Was du wissen musst

Untersuchungen auf Anzeichen von Präeklampsie sind für deine Gesundheit während der Schwangerschaft wichtig. Ärzte überwachen diese Störung routinemäßig bei den Schwangerschaftsuntersuchungen, denn sie kann zu ernsten Komplikationen für dich und dein Baby führen und im schlimmsten Fall tödlich sein. In der Tat rechnet die Weltgesundheitsorganisation die Präeklampsie zu den drei führenden Ursachen für Müttersterblichkeit (neben starken Blutungen und Infektionen).

ABER man kann die Anzeichen von Präeklampsie leicht übersehen. Die Symptome können still (sehr unscheinbar) sein oder sie können mit Veränderungen des Körpers verwechselt werden, die für die Schwangerschaft typisch sind. Sie sind auch von Frau zu Frau unterschiedlich, sowohl im Hinblick auf den Zeitpunkt, wann im Verlauf der Schwangerschaft sich die Präeklampsie einstellt, als auch auf die Geschwindigkeit, mit der sich die Symptome zu manifestieren beginnen. Es ist für die Früherkennung daher wichtig, die Anzeichen von Präeklampsie zu kennen.

Dieser Artikel deckt Folgendes ab:

  • Was ist Präeklampsie?
  • Was sind die Anzeichen von Präeklampsie?
  • Bei wem besteht ein Risiko von Präeklampsie?

Was ist Präeklampsie?

Präeklampsie ist eine mit Bluthochdruck verbundene Störung. Wenngleich sie sich am häufigsten im dritten Trimester einstellt, kann sie zu jedem Zeitpunkt während der Schwangerschaft, während der Entbindung oder (bis zu sechs Wochen) nach der Entbindung auftreten.

Wenn sie nicht behandelt wird, führt diese Störung zu Anfällen oder der Eklampsie und daher ist es wichtig, auf Anzeichen einer Präeklampsie zu achten.

Wenngleich Forscher noch immer daran arbeiten, sich darüber klar zu werden, warum es zu dieser Störung kommt, so geht man doch davon aus, dass sie etwas mit einem abnormen Blutfluss in die Plazenta zu tun hat.

Was sind die Anzeichen?

Es gibt zwei Hauptsymptome, die dein Arzt routinemäßig bei deinen Schwangerschaftsuntersuchungen prüfen wird:

  1. hoher Blutdruck (über 140/90 mm Hg)
  2. hohe Proteinwerte im Urin (deutet auf Nierenprobleme hin)

Andere Symptome sind Kopfschmerzen, die sich nicht mit rezeptfreien Medikamenten beseitigen lassen, Veränderungen des Sehvermögens (verschwommenes Sehen, Verlust des Sehvermögens oder Lichtempfindlichkeit), Schmerzen im oberen Bauchbereich (besonders unter den Rippen auf der rechten Seite), Übelkeit, Erbrechen, verringertes Harnlassen, Kurzatmigkeit und plötzliche Gewichtszunahme (etwa ein Kilogramm pro Woche).

Was sind die stillen Anzeichen von Präeklampsie?

Ein wichtiges Anzeichen, auf das man achten sollte, sind Schwellungen oder Ödeme. Die Schwierigkeit dabei ist: Ein gewisses Maß an Schwellungen ist während der Schwangerschaft normal. Wenn bei dir aber Schwellungen vor allem im Gesicht oder um die Augen herum auftreten, an den Händen oder ganz plötzlich an den Füßen oder Fußgelenken, teile es sofort deinem Arzt mit, denn diese Anzeichen können auf Präeklampsie hindeuten.1.

Bei wem besteht ein Risiko?

Zu einer Präeklampsie kommt es bei etwa 5 % der Schwangerschaften. Einige der wichtigsten Risikofaktoren sind:

  • Alter: Das Risiko ist bei sehr jungen Frauen (unter 20 Jahren) und älteren Frauen (über 40 Jahre) höher.
  • Obesitas: Das Risiko ist höher, wenn du Übergewicht hast. Achte auf eine gesunde Ernährung und füge deiner täglichen Routine eine Schwangerschaftsgymnastik mäßiger Intensität hinzu.
  • Schwangerschaftsdiabetes: Diese Erkrankung hat einen sehr starken Zusammenhang mit Präeklampsie. Es ist zwar noch nicht geklärt, ob Schwangerschaftsdiabetes die Präeklampsie verursacht, aber der Zusammenhang bedeutet, dass Schwangerschaftsdiabetes ein wichtiges Warnzeichen darstellt, das du und dein Arzt sehr ernst nehmen solltet.2.
  • In-vitro-Befruchtung: Diese Fruchtbarkeitsbehandlung ist mit einem erhöhten Risiko von Präeklampsie verbunden, besonders bei Frauen mit PCOS3 oder Frauen, denen ein Spenderei eingesetzt wurde4.
  • Vorgeschichte von Präeklampsie: Wenn du diese Komplikation schon früher gehabt hast, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie auch bei weiteren Schwangerschaften auftreten wird.
  • Mehrlingsschwangerschaft: Wenn man mit mehr als einem Baby schwanger ist, ist das Risiko einer Präeklampsie erhöht.
  • Familiäre Vorbelastung von Präeklampsie
  • Vorgeschichte von chronisch hohem Blutdruck

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